Über Gott

 

Wer oder was ist GOTT?

Gott ist das Ewige Schöpfungswesen das ALLES erschuf, das ganze Universum und alles in ihm. Am Beginn der  Heiligen Schrift  heißt es in  1.Mose 1; 1   Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.

Gott ist also der Urheber aller Dinge im Universum. 

Was Gott aber ganz gewiss nicht ist, ist eine SEKTE, GOTT ist ganz EINFACH GOTT, der persönliche Designer hinter dem ganzen Meisterwerk Namens Lebens.

 

 

Die Dreieinigkeit

Obwohl wir an einen Gott glauben und das Biblische Bild ein Monotheistisches ist, so ist der Gott der Bibel der ALLES, das ganze weite Universum und alles in Ihm erschuf, zwar ein Gott (EIN WESEN) doch es handelt sich um drei PERSONEN, auch wenn das Wort Dreieinigkeit so nicht in der Bibel steht verwenden Menschen es doch um eben das Wesen des einen Gottes in kurz Form zu erläutern, obgleich es für den Menschlichen Verstand trotz alledem nicht zu fassen ist in seiner Gesamtheit.

GOTT = EIN WESEN das aus DREI PERSONEN besteht.

Für die meisten Menschen ist das am Anfang etwas verwirrend oder gar unlogisch, doch dass ist halb so wild, denn ich kenne keinen der dies am Anfang sofort Begriff und letztlich werden wir es erst 100% verstehen wenn wir bei Gott sind, doch bis dahin sehen wir was Gott uns darüber in der Heiligen Schrift offenbart.

Im alten Testament sehen wir immer wieder die Betonung auf den Monotheismus und werden dort in das Wesen Gottes eingeleitet.

 

1.Mose 1;1   Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.

5.Mose 6;6  Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe.

Jesaja 43; 10-11  Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennt und mir glaubt und einseht, dass ich es bin. Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein. Ich, ich bin der HERR, und außer mir gibt es keinen Retter

Jesaja 44; 6-8  So spricht der HERR, der König Israels und sein Erlöser, der HERR der Heerscharen: Ich bin der Erste und bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott.  Und wer ist wie ich? Er rufe und verkünde es und lege es mir dar! – Wer hat von Urzeiten her das Kommende hören lassen? Und was eintreten wird, sollen sie uns verkünden!  Erschreckt nicht und zittert nicht! Habe ich es dich nicht schon längst hören lassen und es dir verkündet? Und ihr seid meine Zeugen: Gibt es einen Gott außer mir? Es gibt keinen Fels, ich kenne keinen.

1.Korinther 8; 4  Was nun das Essen von Götzenopferfleisch angeht, so wissen wir, dass es keinen Götzen gibt in der Welt und keinen Gott als den einen.

1.Timotheus 2; 5  Denn es ist ein Gott…

Und jetzt wird es Interessant, im Buch Daniel sehen wir folgenden Text in Daniel 7; 9-14   Ich schaute, bis Throne aufgestellt wurden und einer, der alt war an Tagen, sich setzte. Sein Gewand war weiß wie Schnee und das Haar seines Hauptes wie reine Wolle, sein Thron Feuerflammen, dessen Räder ein loderndes Feuer.  Ein Feuerstrom floss und ging von ihm aus. Tausend mal Tausende dienten ihm, und zehntausend mal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht setzte sich, und Bücher wurden geöffnet.  Dann schaute ich wegen der Stimme der großen Worte, die das Horn redete; ich schaute, bis das Tier getötet und sein Leib zerstört und dem Brand des Feuers übergeben wurde.  Und den übrigen Tieren wurde ihre Herrschaft weggenommen, und Lebensdauer wurde ihnen gegeben bis auf Zeit und Stunde.  Ich schaute in Visionen der Nacht: Und siehe, mit den Wolken des Himmels kam einer wie der Sohn eines Menschen. Und er kam zu dem Alten an Tagen, und man brachte ihn vor ihn.  Und ihm wurde Herrschaft und Ehre und Königtum gegeben, und alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht, und sein Königtum so, dass es nicht zerstört wird.

Hier hat Daniel eine Vision über das Gericht Gottes in dessen Zeitalter wir mittlerweile leben und dort sehen wir wie Jesus mit einem seiner bekannten Titel des Neuen Testaments bezeichnet wird als  (Menschensohn)  und dann erhält er von dem (Alten an Tagen) der auf dem Thron sitzt Herrschaft und Ehre und Königtum, wir sehen also schon Jesus im Alten Testament, betrachten wir jetzt  das Neue Testament und sehen was es uns dort sagt über Gott als Vater, Gott als Sohn und Gott als Heiligen Geist.

 

 

 

 

Gott Vater

5.Mose 32; 6  Dankst du so dem HERRN, deinem Gott, du tolles und törichtes Volk? Ist er nicht dein Vater und dein Herr? Ist’s nicht er allein, der dich gemacht und bereitet hat?

Psalm 68; 6  Ein Vater der Waisen und ein Helfer der Witwen ist Gott in seiner heiligen Wohnung…

Jeremia 3; 19Und ich dachte: Wie gern will ich dich unter die Söhne aufnehmen und dir das liebe Land geben, das allerschönste Erbteil unter den Völkern! Und ich dachte, du würdest mich dann »Lieber Vater« nennen und nicht von mir weichen.

Matthäus 16; 17Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.

Johannes 14; 6  Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.

Johannes 14; 23  Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten7, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.

1.Johannes 3; 1  Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen!

Matthäus 3; 17 Und siehe, eine Stimme kommt aus den Himmeln, welche spricht: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.

Matthäus 6; 6  Wenn du aber betest, so geh in deine Kammer, und wenn du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten.

Matthäus 6; 23 Seht hin auf die Vögel des Himmels, dass sie weder säen noch ernten noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel wertvoller als sie?

Philipper 4; 20 Unserem Gott und Vater aber sei die Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen

 

In diesen Versen sehen wir ganz klar Gott als unseren Himmlischen Vater und Jesus selbst redet so über Ihn, dies sind nur einige Verse von vielen. Gehen wir weiter und lesen wir was das Neue Testament über Gott als Sohn (Jesus Christus) uns lehrt;

 

Gott Sohn (Jesus Christus)

Matthäus 16; 16  Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, des lebendigen Gottes Sohn! 

Matthäus 26; 42…Mein Vater, ist’s nicht möglich, dass dieser Kelch vorübergehe, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille!

Johannes 1; 1-5  Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott.  Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.  In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.  Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst

Johannes 1; 10-14 Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht.  Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an;  so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;  die nicht aus Geblüt, auch nicht aus dem Willen des Fleisches, auch nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Johannes 20; 28  Und Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 

Hebräer 1; 1-3 Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten,  hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat;  er, der Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens ist und alle Dinge durch das Wort seiner Macht trägt…

Hebräer 1; 8 von dem Sohn aber: “Dein Thron, Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches…

Römer 9; 5 …deren die Väter sind und aus denen dem Fleisch nach der Christus ist, der über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen.

1.Korinther 8; 6  …so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm, und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn. 

 

Wie Wir hier festgestellt haben ist Jesus  auch Gott wie es in Johannes heißt;  Jesus war selbst vor Beginn der Welt bei  Gott und er selbst war Gott, und er kam also in seiner eigene Schöpfung und die Menschen erkannten ihn nicht, wir sehen also ganz klar, und vor allem in der Offenbarung das Jesus Gott ist, das Alpha und Omega, der Anfang und das Ende, jetzt haben wir also festgestellt das Gott Vater einer Person ist, Gott  Sohn in Jesus Christus ist eine eigene Person die selbst zum Vater im Himmel betet und schon bei ihm war bevor die Welt war, jetzt sehen wir doch noch was die Heilige Schrift zu Gott als Heiligen Geist sagt;

 

Gott Heiliger Geist

Johannes 14; 16-17  Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit:  den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. 

Johannes 14; 25  Dies habe ich zu euch geredet, während ich bei euch weile.  Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Matthäus 28; 19 So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

1.Korinther 2; 10-11  Uns hat Gott durch seinen Geist sein Geheimnis enthüllt. Denn der Geist Gottes weiß alles, er kennt auch Gottes tiefste Gedanken. So wie jeder Mensch nur ganz allein weiß, was in ihm vorgeht, so weiß auch nur der Geist Gottes, was Gottes Gedanken sind

Apostelgeschichte 5; 1-4  Ein Mann aber mit Namen Hananias und seine Frau Saphira verkauften einen Acker,  doch er hielt mit Wissen seiner Frau etwas von dem Geld zurück und brachte nur einen Teil und legte ihn den Aposteln zu Füßen.  Petrus aber sprach: Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belogen und etwas vom Geld für den Acker zurückbehalten hast?  Hättest du den Acker nicht behalten können, als du ihn hattest? Und konntest du nicht auch, als er verkauft war, noch tun, was du wolltest? Warum hast du dir dies in deinem Herzen vorgenommen? Du hast nicht Menschen, sondern Gott belogen.

Apostelgeschichte 8; 29  Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und halte dich zu diesem Wagen!

Apostelgeschichte 15; 28-29Denn der Heilige Geist und wir haben beschlossen, euch keine weitere Last aufzuerlegen als diese notwendigen Dinge:  Götzenopferfleisch, Blut, Ersticktes und Unzucht zu meiden. Wenn ihr euch davor hütet, handelt ihr richtig. Lebt wohl!

Apostelgeschichte 16; 6Sie zogen aber durch Phrygien und das Land Galatien, da ihnen vom Heiligen Geist verwehrt wurde, das Wort zu predigen in der Provinz Asia.

Epheser 4; 30   Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung.

1.Korinther 2; 10 Uns aber hat es Gott offenbart durch den Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen Gottes.

 

und auch hier sehen wir das der Heilige Geist nicht einfach eine Kraft ist, sondern eine Person, die redet, fühlt, wissen über Gott besitzt, Entscheidungen trifft und wie wir in der Apostelgeschichte 5; 1-4 lesen  als das Ehepaar denn Heiligen Geist belogen hat, sagt Petrus ihr habt nicht Menschen belogen sondern Gott, somit haben wir auch hier eine ganz klare Definition des Heiligen Geistes als Gott.

 

Die Rang – Ordnung der Gottheit

Ein weiterer wichtiger Aspekt Gottes ist, das es eine Rang – Ordnung gibt in der Gottheit, da hätten wir als erstes denn Vater, dann denn Sohn und dann denn Heiligen Geist. Doch um dass nicht falsch zu verstehen sei erwähnt dass sie natürlich alle drei gleichwertig sind aber nicht gleichgestellt, es handelt sich hier um eine gesunde Ordnung, doch deswegen ist der Sohn nicht weniger Gott als der Vater, oder gar weniger Wert oder dergleichen, dass gleich gilt für den Heiligen Geist.

 

1.Korinther 11; 3 Ich will aber, dass ihr auch Folgendes wisst: Jeder Mann untersteht Christus, die Frau dem Mann, und Christus untersteht Gott.

Johannes 14; 28   Ihr habt gehört, daß ich euch sagte: Ich gehe hin, und ich komme zu euch! Wenn ihr mich lieb hättet, so würdet ihr euch freuen, daß ich gesagt habe: Ich gehe zum Vater; denn mein Vater ist größer als ich.

Johannes 16; 13-15 Wenn aber der Geist der Wahrheit kommt, hilft er euch dabei, die Wahrheit vollständig zu erfassen. Denn er redet nicht in seinem eigenen Auftrag, sondern wird nur das sagen, was er hört. Auch was in der Zukunft geschieht, wird er euch verkünden.  So wird er meine Herrlichkeit sichtbar machen; denn alles, was er euch zeigt, kommt von mir.  Was der Vater hat, gehört auch mir. Deshalb kann ich mit Recht sagen: Alles, was er euch zeigt, kommt von mir.«

 

 

Hier sehen wir noch einmal die schöne Beziehung der drei Personen des einen Gott und die Rang – Ordnung, der Vater hat es Jesus gegeben und Jesus verherrlicht mit seinem tun denn Vater und der Heilige Geist redet nicht von sich aus, sondern was er von Jesus hört und somit verherrlicht er Jesus auf Erden. Und zugleich verherrlichen Vater und Sohn denn Heiligen Geist in dem er der Stellvertretene Zeuge des Königreich Gottes ist und durch Ihn die Dinge geschehen die Jesus einst tat, wie Prophetisch reden, Wunderheilungen, Dämonen Austreibungen uvm. somit ist ganz klar;  das GOTT = EIN WESEN IST mit DREI PERSONEN, ich empfehle Ihnen  die Heilige Schrift selbst zu lesen denn so lässt sich ein gesundes  und klares Gesamtbild im Kontext erfassen über die Dreieinigkeit der Gottheit und den Heilsplan Gottes für die ganze Menschheit. 

 

 

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